Willkommen in der Gemeinde der Christuskirche
Aller Anfang ist schwer. Das gilt vor allem für den ersten Satz. Mit ihm steht und fällt alles.
Daher habe ich nachgeschlagen, wie andere das machen.
Da gibt es den märchenhaften Klassiker:
„Es war einmal (eine Zeit ohne Computer)…“.
Da gibt es den kulinarischen Appetithappen: „Der erste Satz ist Versprechen, Duftmarke, Rätsel, Schlaglicht – kurz: Der Brühwürfel, mit dem die ganze folgende Suppe (und ich ergänze: Homepage) gekocht wird.“ Thomas Brussig, Schriftsteller
Da gibt es den biblischen Anfang: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.“ (Johannes 1,1)
Und da gibt es den unbeschwerten Beginn einer Elke Heidenreich: „So, nun beginnen wir.“ Und ich ergänze: mit der Homepage unserer Christuskirche.
Also, beginnen wir!
Ihr Pfarrer Fried-Wilhelm Kohl
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25.04.2012 Gedanken zum Monatsspruch Mai 2012
Die Welt – ein prachtvoller Strauß
Alles, was Gott geschaffen hat,
ist gut, und nichts ist verwerflich,
was mit Danksagung empfangen wird.
1. Timotheus 4,4
Mai – immer wieder eine herrliche Zeit im Jahr: Die Obstbäume blühen, dem Gras kann man beim Wachsen regelrecht zusehen, die Natur lebt auf.
Der Mai kann aber auch eine lästige Zeit sein: Blütenpollen sorgen für Allergien, der rasch wachsende Rasen will gemäht werden, und Frühlingsgefühle lösen oft Liebeskummer aus. Die Dinge haben zwei Seiten, und die Erfahrung sagt: Nichts ist so gut, dass es nicht auch eine schlechte Seite hätte. Selbst der Frühling hat Schattenseiten.
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